Guten Morgen ihr Lieben!

Ich hoffe ihr konntet das Wochenende in vollen Zügen geniessen. Bei mir ging es sehr kreativ zu, denn ich war mit meinem Stricktreff zu Gast bei der Creativmesse in München. Natürlich musste ich auch eine Runde durch die Hallen drehen und mich inspirieren lassen … es ist ja unglaublich, was es alles zum Selbermachen gibt. Wunderbar! Mein Tag müsste nur einfach noch mehr Stunden haben. :-)

Und apropos kreativ – ich möchte euch bei meinem heutigen Montags-Muster-Interview eine besonders kreative Frau vorstellen, die ihr sicherlich schon gesehen, gehört, gelesen oder vielleicht auch schon getroffen habt. :-)

Ich freue mich sehr, euch heute Tanja Steinbach vorzustellen (obwohl vorstellen wohl das falsche Wort ist … wer kennt Tanja nicht?!) … oder besser gesagt, ich hab mich bemüht Tanja ganz viele Infos und besondere Einsichten in ihr kreatives Schaffen zu entlocken. Viel Freude mit dem Interview!

 

Liebe Tanja,

ich freue mich heute unwahrscheinlich, dich beim Montags-Muster-Interview begrüßen zu dürfen. Ich hatte bereits über die letzten Jahre schon einige Male das Vergnügen dich persönlich zu treffen, was mir immer eine besondere Freude war – natürlich immer im Zusammenhang mit Wolle und Nadeln. 😉 Aber ich glaube, das trifft es ganz gut … jeder der deinen Namen „Tanja Steinbach“ hört assoziiert das sofort mit Stricken und Handarbeiten. Die Fachfrau für Maschen und Wolle – sozusagen auf allen Kanälen.

Ich bin mächtig gespannt, was ich dir heute vielleicht noch an Neuigkeiten „entlocken“ kann und freue mich mehr von dir und deiner Leidenschaft zu erfahren.

 

Ich kann mir zwar überhaupt nicht vorstellen, dass dich irgendjemand hier im deutschsprachigen Raum nicht kennen könnte, aber für dieses abstrusen Fall … stell dich doch bitte kurz vor. Wo kommst du her? Wo lebst du? Mit wem? Und wie?

Geboren bin ich im schwäbischen Tübingen – und habe da sehr gerne gelebt. 2008 bin ich mit Mann, unseren Zwillingen, deren Kaninchen und einem viel zu großen Hausstand in den Raum Frankfurt umgezogen… und da wohnen wir immer noch, die „Kinder“ machen nun bald Abitur und dann bin ich gespannt, wie es hier weiter geht – ich würde ja gerne wieder in eine Stadtwohnung ziehen…

Inzwischen habe ich mich auch mit dem „hessischen Leben“ arrangiert, viele interessante Menschen kennengelernt und habe hier auch eine tolle Strickcommunity gefunden –generell ist das „neu ankommen“ im Raum Frankfurt sicher etwas einfacher als im wilden Süden… aber die Schwäbin bekommt man wohl nie ganz raus.

 

Wie schon gesagt, jeder der deinen Namen hört, verbindet das sofort mit stricken. Wie lange strickst du schon? Von wem hast du es gelernt? Verbindest du damit etwas Besonderes? Was fasziniert dich daran so?

Eigentlich waren meine ersten Maschen Häkelmaschen und ich glaube ich habe alles eingehäkelt, was nicht bei 3 auf dem Baum war, das ist jetzt sicher 45 Jahre her (oh mein Gott!)…. Und später war dann da das Nähen, das fand ich eigentlich immer viel cooler, das ging so schön schnell. Und erst dann kam das Stricken, damals gab es die Zeitschrift „Nicole“ und ich erinnere mich, dass eines meiner ersten Modelle ein aufregendes Intarsienmodell war – typisch 80er Jahre eben und nur bedingt anfängertauglich… Von wem habe ich es gelernt? Von meiner Mutter, meiner Großtante und eigentlich der ganzen Familie habe ich die Liebe zum Selbermachen geschenkt bekommen – schwäbische Handwerkerfamilie eben, da war alles ganz selbstverständlich DIY.

 

Du hast ja von der Pieke auf einen kreativen Weg eingeschlagen. Schneiderlehre, Textildesign-Studium … und seit vielen, vielen Jahren bist du hauptberuflich im Handstrick-Bereich tätig. Seit einigen Jahren bist du als Textildesignerin in der Produkt- und Modellentwicklung bei Lana Grossa tätig. Was genau ist da deine Aufgabe? Bist du diejenige, die die neuen Wollequalitäten zusammenstellt und die Farben für die nächste Saison festlegt? Erzähl doch mal ein bisschen von deinem Arbeitsalltag?

Im Prinzip ja –alleine natürlich nicht, aber irgendwie habe ich überall meine Finger mit drin. Im Team suchen wir neue Garne aus, erarbeiten Trendfarbkarten dafür, Strickproben werden gemacht, Hefte & andere Modellpublikationen werden geplant und umgesetzt. Manchmal hätte ich gerne etwas mehr Zeit für die einzelnen Steps – aber so ist es eben. Wer sehen möchte was es aktuell so gibt schaut am besten hier vorbei: www.lana-grossa.de/tanja-steinbach/

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Sicherlich denken jetzt viele – ohhhh, so einen Job hätte ich auch gerne. Jeden Tag mit stricken und Wolle zu tun zu haben … aber man ehrlich, hast du nicht auf mal Tage, wo man einfach keine Nadeln in der Hand haben möchte? Nicht den Druck haben, dass man etwas kreatives erschaffen muss? Viele stricken als Entspannung vom Alltag oder stressigen Themen. Wie machst du das? Strickst du auch noch als Entspannung? Oder ziehst du da lieber andere Tätigkeiten vor? Und falls ja, welche?

Ehrlich gesagt, stricke ich in meinem Arbeitsalltag eher wenig, Strickproben & Muster mache ich häufig abends oder unterwegs – daher ist das Stricken für mich nach wie vor Entspannung. Und ansonsten versuche ich zum Ausgleich viel Zeit draußen zu verbringen – wenn es die Zeit zulässt, fahre ich da auch gerne mal in die Berge, an die See oder eben für ein paar Stunden an den Rhein und in die Wälder.

 

Du veröffentlichst im frech Verlag noch Bücher. Wie bekommst du immer all deine kreativen Ideen? Sind das „Eingebungen“ oder findest du Anregungen in der Natur oder beim Reisen? Wo entstehen deine Ideen? Und ist es nicht sehr stressig unter Zeitdruck Ideen „rauszuhauen“?

Das ist so eine klassische Frage und immer noch habe ich keine Standardantwort dafür. Es ist eigentlich alles zusammen – Eingebung, Erfahrung, Eindrücke von außen. Und ja, manchmal ist auch stressig, allerdings habe ich die besten Ideen meist ganz am Schluss und arbeite hervorragend unter Druck…

 

Wie wählst du die Farben für deine Projekte aus? Greifst du – wie so viele – immer zu den gleichen Lieblingsfarben oder experimentierst du da auch mal?

Das ist ganz unterschiedlich und hängt von den Projekten ab: fürs Fernsehen soll es meist „schön bunt“ sein, das sieht vor der Kamera einfach besser aus, dunkle Farben, weiß und auch bunt Bedrucktes sind da eher „no-go’s“. Für die Lana Grossa Publikationen richte ich mich nach den aktuellen Trends und dann natürlich auch was an Mustermaterial vorhanden ist… oft müssen die Modelle fertig sein, bevor die Wunschfarben alle verfügbar sind, da muss man improvisieren…Und für „meine“ Modellen nehme ich dann doch einfach gern meine Lieblingsfarben – wie zum Beispiel beim „Wellenreiter-Tuch“!

 

Und auch im Fernsehen bist du schon über alle Grenzen hinweg bekannt. Du stellst beim ARD Buffet immer tolle Strickprojekte vor, die meist ganz einfach nachzumachen sind. Auch hierzu gibt es seit kurzem ein Buch. Wie bist du denn zum Fernsehen gekommen? Und schlägt dir vor so einer Live-Sendung nicht das Herz bis zum Hals? Und hast Angst, alle Maschen fallenzulassen? Das ist doch bestimmt mega aufregend und voller Adrenalin? Oder bist du eine heimliche „Rampensau“?

Es ist immer noch aufregend, live ist eben live, da kann immer etwas schief gehen oder man hat noch viel weniger Zeit als ursprünglich eingeplant war.

Warum ausgerechnet ich zum Fernsehen gekommen bin ist wohl einfach Schicksal… ich hatte wohl einfach Glück und war zur richtigen Zeit zur Stelle. Der SWR hatte bei der Firma Coats (früher Schachenmayr. Anmerkung: ich war bei der Firma von 1996- 2017 angestellt) Ende der 90er Jahre nach Modell- und Materialunterstützung angefragt. Zusammen mit meiner Kollegin Stefanie Biendel habe ich die Experten vor Ort „gebrieft“, also mit dem Thema, Material und Technik vertraut gemacht und die Steps vorbereitet, so dass die Experten die Themen in der Sendung vorstellen konnten und irgendwann stand ich dann selbst als „Experte“ vor der Kamera bei „Kaffee oder Tee“. Nach einer längeren Pause freute ich mich sehr, dass ich seit 2011 wieder regelmäßig beim „ARD Buffet“ und saisonal auch bei „Kaffee oder Tee“ mitarbeiten darf – eine tolle und sehr interessante Abwechslung zum normalen Alltag!

 

Ich brauche dich wohl nicht zu fragen, ob dein Tag länger ist. 24 Stunden reichen oft nicht aus, um alle Ideen etc. umzusetzen. Wie setzt du da dir Prioritäten? Wie bekommst du alles unter einen Hut? Bleibt da auch mal was auf der Strecke?

Ich versuche mir Zeitschienen zu basteln und nach Prios abzuarbeiten – das gelingt mal mehr und mal weniger, vor allem, da ich schlecht „nein“ sagen kann.. es ist ja auch alles so fürchterlich interessant! Und ich muss aufpassen, dass „ich“ nicht auf der Strecke bleibe und ich noch genügend Zeit für meinen körperlichen Ausgleich finde – nichts ist so erfrischend als ab und zu mal eine Stunde raus zu gehen und wenn ich mal gar keine Zeit habe, gehe ich eben zu Fuß zur Post…

 

Du sitzt ja in Sachen Wolle sozusagen an der Quelle – mal Hand aufs Herz, wieviel Wolle hast du daheim? Wie groß ist dein Stash?

Zu viel, viel zu viel Wolle… und oft muss ich auch aussortieren, sonst erschlägt & lähmt mich die Vielfalt. Gerne spende ich das Material dann immer an einen Frauenkreis hier bei mir in der Nähe, dort wird das Material dann für tolle Modelle für verschiedene Basare verarbeitet – daran freue ich mich dann viel mehr, als wenn es bei mir dekorativ im Arbeitszimmer im Regal liegt.

Ich habe ja nicht nur Wolle, sondern auch eine Vorliebe für Stoffe – und das obwohl ich in den letzten Jahren immer weniger nähe… meine Industrienähmaschine fehlt mir und auf der Haushaltsnähmaschine nähe ich eher wenn ich „muss“.

 

Wie viele Projekte hast du so parallel auf den Nadeln?

Projekte kann man es vermutlich nicht nennen, ich stricke ja meist nur Maschenproben an Hand deren ich dann die Erstanleitung schreibe – und das sind wirklich viele…. Und natürlich habe ich auch einige persönliche UFOs hier liegen, welche ich je nach Gelegenheit mal zur Hand nehme.

 

Wenn du jemanden vom Stricken überzeugen und anstecken möchtest … was würdest du ihm/ihr sagen?

Oft heißt es ja „dafür habe ich keine Zeit“ – da antworte ich dann gerne „einfach mal ausprobieren“. Häufig weiß man ja gar nicht wie viele Zeitfenster es gibt in dem man sich hervorragend entspannen und dabei stricken kann. Im Zug sehe ich oft so viel „sinnlosen“ Zeitvertreib… und es ist doch großartig, wenn man nach 2-3 Stunden Zugfahrt mit einer halben Socke oder einigen neuen Muster aussteigt, oder?

 

Hast du persönliche Geheimtipps? Lieblings-Designer? Lieblings-Wolle? Lieblings-Podcasts? Oder andere Lieblings-Sachen?

Ganz schwierig, was ist schon noch ein „Geheimtipp“? Zu den DIY Podcasts bin ich durch den Frickelcast gekommen, DIY Podcasts kannte ich davor noch nicht – ich höre immer noch gerne den unterhaltsamen Folgen zu, am liebsten unterwegs. Das ist eine nette Abwechslung zu Nachrichten, meiner Playlist & Hörbüchern. Und wenn ich mal wirklich Zeit finde ein ganzes Teil für mich zu stricken ist es meist etwas von Steven West, Nancy Marchant oder Asa Tricosa. Asa mag ich persönlich sehr und finde ihre Konstruktionen immer so herrlich gut durchdacht!

 

Was sind deine Wünsche und Pläne für die Kreativ-Zukunft? Oder was wünschst du dir von der Kreativ-Welt?

Ein bisschen mehr Nachsicht und positives Miteinander! Mit einigen gelingt das ja auch schon ganz großartig, aber immer wieder gibt es für mich völlig unverständliche Reaktionen bzw. Aktionen – ich hoffe darauf, dass irgendwann alle einsehen, dass man gemeinsam viel weiter kommt, dass wir ein fantastisches Hobby oder auch Beruf haben und es uns einfach gut geht (mal mehr und mal weniger). Und diese Hoffnung betrifft nicht nur die Kreativ-Welt…

Für mich selbst wünsche ich mir natürlich, dass die Ideen nicht ausgehen und immer genügend Zeit dafür da ist diese umzusetzen.

 

Gibt es denn schon eine kleine Vorschau, was es in der nächsten Zeit so Neues gibt? Kleine Geheimnisse, die gelüftet werden können? Dinge, die wir unbedingt wissen müssen, worauf wir uns in diesem Jahr mit euch freuen können?

Ganz aktuell bin ich am 03.03.20 wieder im ARD Buffet zu sehen – da schon mit einer frühlingshaften Idee, ich stricke einen coolen Ärmelschal aus der Trefili. An den anderen TV-Themen arbeite ich im Moment noch – wer immer informiert sein möchte schaut am besten regelmäßig im Blog vorbei.

Und da „Mein ARD Buffet Strickbuch“ so ein großer Erfolg ist (ich bin ehrlich gesagt etwas überrascht – freue mich aber sehr, dass es so gut ankommt, da steckt einiges an Arbeit drin) gibt es dieses Jahr noch ein kleines, praktisches Nachfolge-Projekt! Seid gespannt – aber bis Oktober müsst ihr euch noch gedulden!

 

Und ganz vielleicht wird auch ein Herzensprojekt von Kerstin (Stine & Stitch) und mir realisiert – aber das ist noch nicht spruchreif. Aber freuen würde ich mich sehr – gemeinsam an einem Buchprojekt zu arbeiten macht einfach doppelt Spaß und es ist irgendwie auch inspirierender. Ich bin froh mit Kerstin wieder eine (nicht nur) Strick-Seelenverwandte gefunden zu haben!

 

Warum ist dein gewähltes „Montags-Muster“ dein Lieblingsmuster?

Der Februar war dieses Jahr mein Socken Monat im TV, in den Sendungen „ARD Buffet“ & „Kaffee oder Tee“ habe ich Ideen rund um die Socke vorgestellt. Und da am 14. Februar auch Valentinstag ist, lag es nahe im ARD Buffet Anfang Februar „Socken mit Herz“ zu machen – das fand ich persönlich auch nicht ganz so „kitschig“ wie andere Themen mit Herzen – ich bin ja mehr so fürs „praktische“… Ich bin auch immer noch ganz begeistert von meinen Flaschensocken mit Herz (alle Infos das findet ihr in meinem Blogbeitrag, inkl. den Links zu den Anleitungen).

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Daher gibt es als Montags-Muster die einfachen Herzen nun auch in Reihen – das Muster ist so auch ideal für ein kleines Baby-Plaid verwendbar!

 

Anleitung für das Montags-Muster mit Herz

Für das Montags-Muster mit Herz habe ich mich für das Garn „Ecopuno“ entschieden: es ist so herrlich weich & leicht, flauschig – und dabei ganz ohne Mohair. Damit die Herzen gut sichtbar werden, verstricke ich das Garn etwas fester als üblich.

Mein Tipp: für ein (Baby-) Plaid würde ich ein etwas pflegeleichteres Garn ohne „Flausch“ empfehlen, zum Beispiel die Soft Cotton oder – wenn es besonders schnell gehen soll – die Soft Cotton Big!

Für einen schönen, einfachen Randabschluss würde ich rundherum einige Reihen bzw Maschen kraus rechts empfehlen – so wie bei der Strickprobe zu sehen. Dafür zu Beginn und am Ende 5 Reihen rechte Maschen über alle Maschen stricken und  anstatt einer Randmasche auf jeder Seite jeweils 3 Maschen einplanen und diese Maschen ebenfalls in Hin- und Rückreihen rechts (= Kraus rechts) stricken. Viel Vergnügen!

 

Material: Ecopuno (72 % Baumwolle, 17 % Schurwolle Merino, 11 % Alpaka; Lauflänge etwa 215 m/50g) von Lana Grossa in Farbe 36 Himbeere

Nadelstärke: 3,5mm

 

Maschenzahl teilbar durch 10 + 1 + 2 Rdm

  1. und alle weitere Hinreihen: zwischen den Randmaschen alle Maschen rechts stricken
  2. Rückreihe: zwischen den Randmaschen alle Maschen links stricken
  3. Rückreihe: Rdm, *5 M li, 1 M re, 4 M li, ab * stets wiederholen, enden mit 1 M li, Rdm
  4. Rückreihe: Rdm, *4 M li, 3 M re, 3 M li, ab * stets wiederholen, enden mit 1 M li, Rdm
  5. Rückreihe: Rdm, *3 M li, 5 M re, 2 M li, ab * stets wiederholen, enden mit 1 M li, Rdm
  6. Rückreihe: Rdm, *2 M li, 7 M re, 1 M li, ab * stets wiederholen, enden mit 1 M li, Rdm
  7. Rückreihe: Rdm, *2 M li, 7 M re, 1 M li, ab * stets wiederholen, enden mit 1 M li, Rdm
  8. Rückreihe: Rdm, *2 M li, 3 M re, 1 M li, 3 M re, 1 M li ab * stets wiederholen, enden mit 1 M li, Rdm
  9. Rückreihe: Rdm, *1 M re, 9 M li, ab * stets wiederholen, enden mit 1 M re, Rdm
  10. Rückreihe: Rdm, *2 M re, 7 M li, 1 M re ab * stets wiederholen, enden mit 1 M re, Rdm
  11. Rückreihe: Rdm, *3 M re, 5 M li, 2 M re ab * stets wiederholen, enden mit 1 M re, Rdm
  12. Rückreihe: Rdm, *4 M re, 3 M li, 3 M re ab * stets wiederholen, enden mit 1 M re, Rdm
  13. Rückreihe: Rdm, *4 M re, 3 M li, 3 M re ab * stets wiederholen, enden mit 1 M re, Rdm
  14. Rückreihe: Rdm, *1 M li, 3 M re, 3 M li, 3 M re ab * stets wiederholen, enden mit 1 M re, Rdm
  15. Rückreihe: Rdm, *2 M li, 1 M re, 5 M li, 1 M re, 1 M li ab * stets wiederholen, enden mit 1 M re, Rdm

 

Die 1.-28. Reihe stets wiederholen. Für einen symmetrischen Abschluss am Ende nach der letzten 28. Reihe noch einmal die 1.-2. Reihe wiederholen.

 

Abkürzungen:

M = Masche(n)

li = links

re = rechts

Rdm = Randmasche

 

Wo bist du überall zu finden?

Webseite: www.tanjasteinbach.de und www.lana-grossa.de/tanja-steinbach/

Instagram: https://www.instagram.com/tanja_steinbach/

Facebook: https://www.facebook.com/Tanja.Steinbach.Strickt/

Ravelry: https://www.ravelry.com/designers/tanja-steinbach

Woolplace: https://www.woolplace.de/user/tanja_steinbach/

 


Rabatt-Aktion für das Wellenreiter-Tuch

Und jetzt noch ein super tolles Zuckerl von Tanja nur für euch.

Bis einschließlich 8. März 2020 gibt es auf das tolle Wellenreiter-Tuch satte 20% Rabatt bei Ravelry. HIER GEHT ES ZUR ANLEITUNG!

Der Coupon-Code lautet: Montags-Muster #99

Viel Freude damit!

 

 

Liebe Tanja, vielen herzlichen Dank für das so ausführliche und interessante Interview und die Preisgabe dieses herzigen Musters! Herzen sind immer gut – egal in welchem Projekt und zu welcher Zeit im Jahr!

 

Viel Spaß beim Ausprobieren und Nachstricken!

Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche.

 

PS: Ich freue mich natürlich sehr über Fotos von euren Montags-Mustern … verlinkt doch einfach eure Bilder und Beiträge bei Instagram und Facebook mit #montagsmuster  … dann finde ich euch. 😉

 

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